Museen in Osnabrück
Das Felix-Nussbaum-Haus ist räumlich mit dem Kulturgeschichtlichen Museum verbunden. Es zeigt Werke von Felix Nussbaum, der 1904 in Osnabrück geboren wurde und ein Vertreter der ‘Neuen Sachlichkeit’ war.
Im Kulturgeschichtlichen Museum befindet sich die Ausstellung zur Stadtgeschichte Osnabrücks.
In der Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück werden zeitgenössische Kunstausstellungen gezeigt. Die Ausstellungen in der Kirche beeindrucken durch die außergewöhnliche Umgebung und Atmosphäre und durch die Gegensätze gotische Hallenkirche – Gegenwartskunst.
Das Museum am Schölerberg ist gleichzeitig ein Planetarium. Natur und Umwelt sind hier die zentralen Themen. Der unterirdische Zoo ist eine neue Attraktion, die nicht nur die jüngsten Museumsbesucher begeistert.
Die Stadtgalerie hat Kunst, Kaffee und Kuchen zum Motto. Nach der Ausstellung können im angrenzenden Stadtgalerie-Café Kaffee und Kuchen genossen werden.
Das Museum Industriekultur Osnabrück liegt am Piesberg und zeigt die Entwicklung der Stadt vom 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Osnabrück hat sich zum modernen Industrie- und Wirtschaftsstandort entwickelt. Das 19. Jahrhundert wird schwerpunktmäßig behandelt. Dauerausstellungen behandeln den Steinkohlebergbau und die Industrialisierung.
Domschatzkammer und Diözesanmuseum zeigen kostbare liturgische Geräte und Reliquien aus Gold und Silber sowie Elfenbein und Bergkristall. Das Kapitelkreuz aus dem 11. Jahrhundert zählt zu den besonders attraktiven Ausstellungsstücken. Es ist reich mit Edelsteinen und Perlen verziert.
Im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum kann man eine Dauerausstellung zum Leben Erich Maria Remarques besuchen. Der Autor wurde 1898 in Osnabrück geboren. Er schrieb den weltweit bekannten Anti-Kriegs-Roman „Im Westen nichts Neues“. Ein Archiv und eine Forschungsstelle für Krieg und Literatur sind an das Museum angeschlossen.